Hallo! Ich bin Gartenfreund Thorsten – Wie schön, dass Du auf meiner Gartenseite vorbei schaust.
Auf meiner Seite möchte ich Euch meinen Kleingarten vorstellen.
Mit einem Staudenbeet Farbe und Leben in den Garten bringen
Garten in eine pflegeleichte und insektenfreundliche Oase verwandeln
IBC Container (Intermediate Bulk Container) sind Großvolumige Kunststofftanks in einem stabilen Stahlrohrrahmen, die auf einer Palette befestigt sind. Die Container gibt es in unterschiedlichen Größen. Im Kleingarten lassen sich diese Container sich wunderbar zum Sammeln von Regenwasser nutzen.
Gebrauchte und gereinigte Container werden für wenig Geld zur Selbstabholung angeboten.
Wenn du planst einen IBC Container anzuschaffen, gibt es einige Punkte zu beachten:
Ein 1000l Container hat die Masse einer Europalette. Prüfe vorab, ob du damit durch deine Gartenpforte und an den Aufstellort kommst. Zum Glück gibt es auch kleine Container.
Wähle für den Container einen schattigen Standort neben dem Fallrohr von deinem Laubendach.
Der Standort sollte eben und in Waage sein. Sollte der Standort in der Sonne liegen, so wähle einen Container mit UV-Schutz. Diese Container bestehen aus schwarzem Kunststoff.
Um zum Befüllen der Gießkannen unter den Hahn zu kommen, muss der Container erhöht stehen. Stell den Container auf einen Sockel aus z.B. Ziegelsteinen. Ein Auslaufhahn mit IBC Adapter erleichtert die Wasserentnahme.
Zum Sammeln des Regenwasssers muss am Fallrohr von deiner Dachrinne ein Regensammler installiert werden. Einen Regensammler mit Winterbetrieb hat den Vorteil, dass zum Winter die Wasserzufuhr abgestellt werden kann.
Der Regensammler wird über einen flexiblen Schlauch mit dem Zulauf des Containers verbunden. Ein Filter im Zulauf sorgt dafür, dass keine Schmutzpartikel vom Dach in den Container gelangen.
Damit der Container nicht überläuft, wird zusätzlich noch ein Ablauf benötigt.
Im IBC Zubehör werden Tankdeckel mit Überlaufschutz angeboten.
Diese besitzen ein Schwimmerventil wie beim Spülkasten im WC und einen kleinen Filter für den Luftaustausch.
Bei der Lösung braucht der Container für den Überlauf nicht angebohrt werden.

Krokusse blühen sehr früh im Jahr und bereichern mit seinen zierlichen violetten Blüten den Garten.
Die kleinen Frühlingsboten sind frosthart und lassen sich im Garten unkompliziert kultivieren.
Mit ihrer frühen Blüte sind sie die erste Pollen- und Nektarquelle für Insekten wie Hummeln oder Bienen
Krokusse besitzen einen beindruckenden Ausbreitungsdrang. Die Vermehrung findet über die Bildung von Brutknollen und die Verbreitung von Samen statt. Wichtig ist, Krokusflächen in Ruhe zu lassen, damit sich die Brutknollen und Sämlinge sich ungestört entwickeln können.
Damit Krokusse und auch andere Zwiebelblumen sich verwildern können und wunderschöne Blütenteppiche bilden,
dürfen die Blätter erst im Frühjahr nach dem Vergilben abgemäht oder -geschnitten werden.
Krokusse sind wenig anfällig für Pflanzenkrankheiten. Sie bevorzugen einen sonnigen Standort mit durchlässigen Boden ohne Staunässe. Sie blühen aber auch in Halbschatten zuverlässig.

Ein Rosenbogen ist ein schönes Gestaltungselement, mit dem du in deinem Garten zwei Bereiche optisch voneinander abtrennen, eine Weg- oder Blickachse betonen kannst.
Wähle die Breite nicht zu schmal. Kletterrosen nehmen auch im Innenbereich des Bogens etwas Raum ein. Bei einer Breite von 140 cm und einer Höhe von 240 cm kannst du bequem hindurchgehen ohne gegen die Dornen zu kommen. Bei der Breite kommt man auch mit einer voll beladenen Schubkarre mit Grünschnitt gut hindurch.
Bei der Aufstellung ist zu beachten, dass ein dicht bewachsener Rosenbogen einer beträchtlichen Windlast standhalten muss. Verankere den Bogen zusätzlich mit Bodenankern aus Metall. So steht der Bogen stabil und sicher.
Die richtigen Rosen für einen Rosenbogen.
Für das Beranken eines Rosenbogens sind öfter blühende Ramblerrosen wie gemacht. Öfter blühende Ramblerrosen werden durchschnittlich etwa 3 Meter hoch, ideal für einen Rosenbogen. Klassische Kletterrosen können natürlich auch an einen Rosenbogen gepflanzt werden.

Der Frühling ist da. Mit steigenden Temperaturen schlüpfen die ersten Schnecken aus ihren Eiern und starten ihre Gourmettour durch frisch gepflanzte Beete.
Tipps, um Schnecken in die Schranken zu weisen:
Nützlinge fördern
Gestalte naturnahe Bereiche in deinem Garten, um Nützlinge anzulocken, die Schnecken zum fressen gern haben.
Pflanzen auswählen
Wähle Pflanzen aus, die von Schnecken gemieden werden. Pflanzen, die Bitterstoffe oder giftige Inhaltsstoffe enthalten, harte oder haarige Blätter oder Dornen und Stacheln haben, werden von Schnecken gemieden.
Lockpflanzen
Pflanze Senf oder Tagetes als Lockpflanzen mit in das Gemüsebeet, um die Schnecken schon vorher satt zu machen und von den Gemüsepflanzen fern zu halten.
Schecken absammeln
Lege Holzbrettchen, flache Steine oder große Blätter als Verstecke aus. So lassen sich die Schnecken in den Morgenstunden leichter absammeln. Stelle keine Bierfallen auf. Deren Geruch lockt auch die Schnecken aus der Nachbarschaft an.
Gift
Schneckenkorn funktioniert nur punktuell. Auf größeren Flächen geht es schnell ins Geld. Wenn du deine Haustiere mit in den Garten nimmst, ist von der Ausbringung abzuraten.
Kübel oder Hochbeete
Pflanze empfindliches Gemüse und Pflanzen in Kübel oder Hochbeete. Dort haben es die Schnecken schwerer hineinzukriechen.
Schneckenzaun
Ein Schneckenzaun aus Metall um das Gemüsebeet unterbindet die Einwanderung effektiv. Über die umgebogenen Kanten können die Schnecken nicht herüberkriechen.
Schneckenkragen
Schneckenschutzringe bilden eine zuverlässige Barriere gegen Schneckenfraß. Sie schützen Jungpflanzen auf natürliche Weise ohne Gift.
Boden trocken halten
Schnecken sind nachts aktiv und kommen am besten auf feuchtem Boden voran. Deshalb ist es am besten gleich am Morgen zu gießen. So kann die Erde tagsüber abtrocknen. Gieße nur punktuell direkt die Pflanzen.
Schnecken los werden
Hier hat jeder so seine eigene Methode. Auf Details möchte ich hier nicht weiter eingehen.

Der Beste Zeitpunkt mit den Arbeiten zu beginnen sind milde Tage im Februar, wenn die ersten Frühjahrsblüher herausschauen.
Beginne zuerst den Gehölzschnitt bei den Obstbäumen. Entfernt zu dicht stehende Äste und Zweige. Forme die Bäume und Gehölze, um das Wachstum und Erträge zu fördern. Größere Schnittmaßnahmen müssen laut Bundesnaturschutzgesetz bis Ende Februar erledigt sein.
Schneide alles verblühte zurück, bevor die ersten Stauden austreiben. Räume die Beete ab und befreie diese von Laub. Achte beim durchziehen mit dem Grubber oder der Harke darauf, den Austrieb von Stauden und Frühblühern nicht zu beschädigen.
Sorge im Frühling durch eine ausgewogene Nährstoffversorgung für ein gesundes Wachstum.
Zur Bodenverbesserung reicht meist eine Gabe von Kompost aus. Zusätzlich können Organische Dünger wie Hornmehl, das Pflanzen mit Stickstoff versorgt oder Gesteinsmehl ausgebracht werden. Gesteinsmehl versorgt die Pflanzen zusätzlich mit Kalium, Phosphor und Spurenelementen.
Nach dem Winter braucht der Rasen etwas Zuwendung. Beseitige Moos und Unkräuter. Auf diese Weise bekommen die Gräser mehr Power und wachsen kräftiger.
Alles beginnt wieder an zu wachsen. Auch die Unkräuter. Noch ist der Bewuchs auf den Beeten niedrig. Du kommt jetzt noch gut an die Unkräuter heran. Gehe Anfang April einmal gezielt durch und jäte die Unkräuter wie Giersch mit möglichst vielen Wurzeln.